Stütz- und Kompressionsstrümpfe
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zur Venengymnastik
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das?...
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| Für leichte Beschwerden oder auch zur Vorbeugung bei entsprechender Veranlagung empfehlen wir das Tragen von Stützstrümpfen. Viele Hersteller bieten umfangreiche Produktprogramme an, die wir Ihnen gerne vorstellen. | ||
| Wir versorgen Sie aber auch mit Kompressionsstrümpfen, die Ihnen Ihr Arzt verordnet hat, wobei selbstverständlich Ihre Farbwünsche oder individuelle Besonderheiten, z.B. erhöhte Allergiebereitschaft, berücksichtigt werden. | ||
| Bei einer Erstversorgung probieren wir die neuen Strümpfe mit Ihnen an und betreuen Sie auch weiter, denn für Ihre Beine ist es wichtig, daß sie Ihre Strümpfe auch regelmäßig tragen. | ||
| Ein
Kompressionsstrumpf hat dann eine Lebensdauer von 1/2 bis 1 Jahr,
gute Pflege vorausgesetzt. TIPP: Spitze Fingernägel und Ringe mit scharfen Kanten verursachen schnell Defekte. Schenken Sie diesen Gefahren beim An- und Ausziehen die nötige Beachtung und tragen Sie dabei immer Gummihandschuhe. Spezielle Handschuhe bekommen sie bei uns. Vorstehende Fäden im Inneren des Strumpfes nicht abschneiden! |
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VenenerkrankungenVenenveränderungen und Venenleiden zählen zu den meist verbreiteten Befindens- und Gesundheitsstörungen und werden heute fast als moderne Zivilisationskrankheit angesehen. Müde, schwere Beine, die vor allem abends schmerzen. Sowie kleine, an der Hautoberfläche durchschimmernde Gefäße (Besenreiser) - für viele Betroffene sind sie kein Grund, ihren Arzt oder Apotheker um Rat zu fragen. Dabei ist Vorsicht geboten, denn die genannten Symptome sind Vorboten einer allgemeinen Gefäßschwäche, die bald Krampfadern (Varizen), und auf Dauer sogar offene Wunden oder eine lebensgefährliche Thrombose zur Folge haben können. Leider steht es, was die Venen betrifft, um unsere Gesundheit nicht zum Besten. Während bei Naturvölkern nur rund zwei Prozent der Menschen unter diesbezüglichen Problemen leiden, sind es in modernen Gesellschaften etwa die Hälfte aller Frauen und jeder vierte Mann - vor allem in der zweiten Lebenshälfte. Was führt zu den Gefäßleiden? Was kann man tun, um Folgeerkrankungen vorzubeugen? Und welche Behandlungsmethoden stehen heute zur Verfügung? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der vorliegenden Broschüre. Selbstverständlich berät Sie aber Ihr A+Apotheken-Team noch ausführlicher. Mit Pumpen und Ventilen gegen die SchwerkraftUnser ganzer Körper wird über das Blut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. In einem andauernden Kreislauf gelangt der Lebenssaft stets zurück zum Herzen, von wo aus er immer wieder auf’s Neue verteilt wird. Dazu muss das Blut, etwa aus den Füßen, über einen Meter bergauf transportiert werden: So genannte Muskel-Venen-Pumpen sorgen für den Auftrieb. Von unten nach oben spannen sich die beteiligten Muskeln der Reihe nach an, drücken dabei auf benachbarte Gefäße und pressen so das Blut Richtung Herz. Dass das Blut nicht zurückfließt, sobald die Muskeln wieder erschlaffen, verhindern ventilartige Venenklappen. Sie öffnen sich nämlich nur in eine Richtung. Das heißt, beim Pumpvorgang tritt das Blut nach oben hindurch, ein Rückfluss dagegen ist ausgeschlossen. Schwaches Bindegewebe - kranke VenenEin Venenleiden macht sich nicht von heute auf morgen bemerkbar, es entwickelt sich über Jahre hinweg. Die Hauptursache ist eine angeborene Bindegewebsschwäche. Sind nämlich die Venenwände nicht ausreichend elastisch, dehnen sich die Gefäße während des Pumpvorgangs zwar aus, kehren dann aber nicht vollständig in ihre Ausgangslage zurück. Das setzt eine regelrechte Kettenreaktion in Gang: Die Venen werden überdehnt und leiern mit der Zeit aus. In der Folge schließen die Klappen nicht mehr optimal, das „alte“ Blut versackt zunehmend in den unteren Extremitäten. Die dortigen Zellen werden nun nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, Abfallstoffe wie Kohlendioxid nicht vollständig abtransportiert. Doch das ist noch nicht alles: Durch den Blutstau nehmen auch die Venenwände Schaden. Sie lassen Flüssigkeit in benachbartes Gewebe eindringen, Schwellungen (so genannte Ödeme) sind die Folge. Im Endstadium der Erkrankung kann es zur Bildung eines offenen Beins (Ulcus cruris) oder gar zu einer lebensbedrohlichen Thrombose kommen. Weitere Gründe, warum unsere Venen schlapp machenSelten ist eine Bindegewebsschwäche die alleinige Ursache für eine Venenerkrankung. Folgende Faktoren beeinflussen die Funktion von Muskel-Venen-Pumpen und Venenklappen entscheidend mit:
Vorboten eines VenenleidensLange bevor eine ernsthafte Erkrankung vorliegt, kündigt sich eine Gefäßschwäche an. Bei diesen Anzeichen sollten Sie einen Arzt oder Apotheker aufsuchen:
Venenleiden vorbeugenErkrankungen der Venen sind kein unabwendbares Schicksal. Mit den nachfolgenden Maßnahmen beugen Sie wirksam vor oder verhindern, dass sich eine bereits bestehende Gefäßschwäche weiter verschlimmert:
Doppelstrategie gegen VenenleidenUnter Umständen kann es sinnvoll sein, Besenreiser oder Krampfadern veröden, beziehungsweise operativ entfernen zu lassen (fragen Sie Ihren Arzt). In allen anderen Fällen hat sich eine Kombinationstherapie bewährt:
Umstritten ist die Anwendung von Heparinsalbe, denn ihr Wirkstoff dringt nicht in tieferliegende Hautschichten ein. Von einer Massage mit Heparinsalbe wiederum ist abzuraten, da sich dadurch Blutgerinnsel lösen können, die zum Herzen oder der Lunge wandern und dort Kapillaren verstopfen. Ihr A+Apotheken-Team berät Sie gern darüber, welche Anwendungsform für sie am sinnvollsten ist. |
Belsana...
...schöne und gesunde Beine - sind mehr als nur eine Masche
Als Beispiel für moderne Kompressionsstrumpfhersteller sei hier die Firma Belsana
erwähnt, die durch die Auswahl des Materials und Sticktechnik auch ein
angenehmes Tragen ermöglichen.
Durch Zertifizierung sind alle unserer Mitarbeiter qualifiziert, Kompressionstrümpfe anzubringen.
Belsana - Der Schritt in die richtige Richtung für Ihre Beine. Denn Venenleiden gehören seit vielen Jahren zu den sogenannten Volkskrankheiten. Überwiegend stehende oder sitzende Tätigkeiten fördern bei fehlendem Bewegungsausgleich das Entstehen von Krampfadern. Wesentliche Risikofaktoren sind dabei oft nicht nur zu hohes Gewicht, Alkohol und Nikotin. Selbst eine gesunde Lebensweise mit viel Sport und ausgewogener Ernährung schützt nicht immer vor Problemen mit den Venen.
Der Grund sind erbliche Veranlagungen, wie z. B. eine Bindegewebsschwäche der Venenwand oder auch fehlerhafte Venenklappen. Frauen sind etwas doppelt so häufig von Venenleiden betroffen wie Männer. Hinzu kommt die körperliche Belastung einer Schwangerschaft. Denn gerade in dieser Zeit unterliegt das Venensystem der Beine einer monatelangen starken Stauung.

Zusätzliche hormonelle Umstellungen und die Gewichtszunahme tragen dann zur Bildung von Krampfadern bei. Verschiedene Anzeichen weisen frühzeitig darauf hin: Besenreiser, geschwollene Beine oder auch Wadenkrämpfe in der Nacht.
Sie können aktiv etwas für die Gesundheit Ihrer Beine tun: Medizinisch wirksame Stützstrümpfe und - Strumphosen mit korrektem Druckverlauf fördern die Durchblutung und beugen aktiv vor.
Ihr Arzt verschreibt Ihnen gern die erforderlichen Stützstrümpfe oder -hosen.

zusätzlich gibt es noch eine Reihe weiterer begleitender Maßnahmen zur Kräftigung ihrer Venen
...fragen sie uns, wir beraten sie gern...